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Die häufigste Frage bei allen bisherigen Dunkelfeldblutuntersuchungen bezieht sich auf die Einflußmöglichkeiten für ein positives Blutbild.

Entscheidend ist dafür ein ausgewogener Säure-Basenhaushalt. Die Hauptprobleme der meisten Patienten sind ein zu hoher Anteil von sogenannten Freien Radikalen im Blut und eine deutliche Übereiweißung des Blutes. Freie Radikale sind sehr kurzlebige Moleküle, denen ein Elektron fehlt und dadurch sehr aggressiv im Blut sind. Biologisch zerstören diese Radikale Bakterien und Viren im Blut. Wenn die Radikalbildung sehr stark ist, werden auch andere Zellen im Gewebe zerstört.Ein Überschuss von Radikalen sollte deshalb nicht erwünscht sein.Reichlich vorhandene Vitamine und Mineralien sind sogenannte Elektronenspender, welche auf freie Radikale eine neutralisierende Wirkung ausüben. 

Verklebte und stark durch freie Eiweiße geprägte Blutbilder im Dunkelfeld bedeuten für den Patienten eine Beeinträchtigung der Sauerstoffversorgung mit einhergehenden schlechten Abtransport der Stoffwechselprodukte aus den Zellen. Diese Blutbilder lassen an den Tagen, an denen sie auftreten, die Zellen und damit den Menschen insgesamt deutlich altern! Es fiel mir bei großen Untersuchungsreihen wie bei Messen möglich, oft auf, dass sehr alte und vitale Menschen häufig frei bewegliche Erythrozyten im Dunkelfeldblutbild zeigten.

Wichtiger Merksatz:

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, reichliche Vitamin- und Mineralstoffversorgung und massvolle eiweisshaltige Nahrung sind das beste und billigste Anti-Aging- Mittel und Grundlage für dauerhafte Gesundheit!

 
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